|
|
|
 |
Motivation zur Virtualisierung
- lVirtuelle Demonstrations- und Entwicklungsumgebungen. Bei jedem Programmlauf ist immer derselbe definierte Ausgangszustand garantiert.
- Entkopplung der virtuellen Plattform von physischen Hardwaretreibern. Dies ist z. B. zur Nutzung bestehender Betriebsystemsoftware mit brandneuer Hardware, die nativ noch nicht oder nicht mehr unterstützt würde, wichtig.
- Konsolidierung mehrere Server, die verschiedene Anwendungen und Systemumgebungen beherbergen, auf einer gemeinsamen Hardwareplattform.
- Bessere Ressourcenausnutzung (CPU-Leistung, Speicher, etc.)
- Reduzierung von Ausfallzeiten durch einfache und effiziente Desaster-Recovery Strategien
|
|
|